
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Unternehmen Technisch Künstlerisch PolyGram International übernimmt Decca Records. PolyGram’s drei klassische Repertoirereihen werden in einem gemeinsamen Management, bekannt als PolyGram Cla... Siemens verkauft 40% seiner Anteile von PolyGram International an Philips – die verbleibenden 10% erwirbt Ph... Die erste Compactdisc wird bei den Salzburger Osterfestspielen von den gemeinsam beteiligten Entwicklern Son... Einführung der CD und erster Deutsche-Grammophon-Titel als Massenproduktion: Richard Strauss’ Eine Alpensinf... Die Deutsche Grammophon bringt die erste Aufnahme mitVladimir Horowitz heraus (die Filmmusik zum Dokumentarf... Anlässlich des 80. Geburtstags des Dirigenten bringt die Deutsche Grammophon die Karajan-Edition he... 1980 1981 1982 1983 1984 1985 1988 Volltext
Giuseppe Sinopoli dirigiert 1980 seine erste Aufnahme für Deutsche Grammophon und unter-zeichnet drei Jahre später den ersten von mehreren langfristigen Exklusivverträgen mit DG – das Ergebnis sind ein vollständiger Mahler-Zyklus mit dem Philharmonia Orchestra, Bruckner-Symphonien mit der Staatskapelle Dresden und mehrere Opernprojekte.
1987 wird James Levine Exklusivkünstler der DG. Zu seinen Aufnahmen gehören sämtliche Symphonien und Violinkonzerte von Mozart mit den Wiener Philharmonikern und Itzhak Perlman sowie Wagners Ring in einer Produktion der Metropolitan Opera.
Die drei nach Kempffs Rückzug aus dem Konzertleben wichtigsten Pianisten der DG – Martha Argerich, Maurizio Pollini und Krystian Zimerman – legen hervorragende Einspielungen des Repertoires vor, das Kempff eher gemieden hat, insbesondere Chopin, Liszt und Musik des 20. Jahrhunderts. Ivo Pogorelich macht 1981 seine ersten Aufnahmen. Zwei legendäre Pianisten kommen zu DG: Rudolf Serkin im Jahr 1981 und Vladimir Horowitz – Letzterer bringt zwischen 1985 und 1989 fünf erfolgreiche CDs heraus.
Eine neue Generation von Künstlern beginnt die Zusammenarbeit mit DG: Sänger (Kathleen Battle, 1984; Anne Sofie von Otter, 1985; später Bryn Terfel, 1993, und Thomas Quasthoff, 1999), Instrumentalisten (der Cellist Mischa Maisky, 1982; die Pianistin Maria João Pires, 1989), Streichquartette (Hagen, 1985; Emersons, 1987) und Orchester (Orpheus Chamber Orchestra, 1985).
Ende 1984 verkauft Siemens – die 50% der Anteile an der PolyGram International hält – 40% ihrer Beteiligung an Philips, die restlichen 10% folgen 1987. 1986 gehen die Fertigungsanlagen in Hannover – die ersten und größten Hersteller von CDs – als Teil eines Joint Venture mit dem Chemiekonzern DuPont von PolyGram an Philips über; Hannover bleibt der wichtigste Lieferant des Labels.
1987 beginnt DG zusammen mit ihren PolyGram-Schwester-Labels Philips und Decca, Videokassetten und Laser Discs vor allem von Konzert- und Opernaufnahmen der Unitel zu veröffentlichen – eine neue Ära von Videoaufnahmen klassischer Musik ist angebrochen.
Künstler, die in dieser Dekade hinzugekommen sind
- Valery Afanassiev
- Francisco Araiza
- Kathleen Battle
- BBC Symphony Orchestra
- Hildegard Behrens
- Barbara Bonney
- Stanislav Bunin
- Riccardo Chailly
- Chamber Orchestra of
- Europe
- Kyung-Wha Chung
- Emerson String Quartet
- Maria Ewing
- Gothenburg Symphony
- Orchestra
- Edita Gruberova
- Jerry Hadley
- Hagen Quartett
- Thomas Hampson
- Vladimir Horowitz
- Neeme Järvi
- Siegfried Jerusalem
- Gidon Kremer
- Philip Langridge
- James Levine
- Marjana Lipovs?ek
- Witold Lutos?awski
- Yo-Yo Ma
- Mischa Maisky
- Shlomo Mintz
- James Morris
- New York Philharmonic
- Orchestra
- Jessye Norman
- Leo Nucci
- Orpheus Chamber Orchestra
- Ivo Pogorelich
- Ruggero Raimondi
- Samuel Ramey
- Jean-Pierre Rampal
- Katia Ricciarelli
- Matti Salminen
- Andreas Schmidt
- Trudeliese Schmidt
- Rudolf Serkin
- Gil Shaham
- Giuseppe Sinopoli
- Göran Söllscher
- Cheryl Studer
- Kiri Te Kanawa
-
-




